Die Beschneiung '11     letzte Aktualisierung 19.01.2012

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Leitungsbau
/ Maschinenraum / Wasserfassung / Erster Test

18.01.2012 perfekte Piste dank der technischen Beschneiung

10.01.2012 ~ 17.30 Uhr

12.11.2011  wir schneien . . . . . . . Regen!


die Statuten

vom 09.09.2011
(pdf)


   
I
nformationsblatt
in pdf zum ausdrucken


 


Dossier Projekt Beschneiung 

(pdf) zum ausdrucken
 

   11.09.2011
Die Landschaft hat sich erholt, vom Leitungsbau ist nicht mehr viel zu sehen




31.05.2011
Die Leitungen sind verlegt, die Grabarbeiten beendet!

 

17.05.2011 Da war was los . . . . . . .

  Impressionen während dem Leitungsbau

 

30.04.2011 Der offizielle Spatenstich

25.11.2010
Dank der grosszügigen Unterstützung von Gemeinden, Firmen, Vereinen und Privatpersonen ist die Finanzierung unserer Beschneiungsanlage weitgehend gesichert. Dem Baubeginn im Frühling 2011 steht nichts mehr im Wege.

Wenn  alles planmässig verläuft, werden wir die Anlage im Herbst 2011 (Saison 2011/2012) in Betrieb nehmen.

 

Spende Formular zum ausdrucken in pdf
Anteilschein Formular zum ausdrucken in pdf

 

FINANZIERUNG DER BESCHNEIUNGSANLAGE AUF DER ZIELGERADEN

Unsere Sammelaktion bei umliegenden Gemeinden, bei Gewerbebetrieben und Vereinen hat ein erfreuliches Resultat ergeben. 

Damit wir die Finanzierung sichern und die Realisierung ins Auge fassen können, sind aber noch weitere Spenden nötig.

Wir rufen deshalb private Personen, SkifahrerInnen, SchneesportlerInnen auf, sich mit einer Spende an unserer Sammelaktion zu beteiligen. Vielleicht ist es genau ihr Beitrag, der uns ans Ziel bringt. Besten Dank.

      

29.05.2009
Auszug aus Website
www.schangnau.ch

Die Gemeindeversammlung vom 29. Mai war mit 75 Stimmberechtigten
sehr gut besucht.

 

Traktandiert waren folgende Geschäfte:

   

1. Gemeindebeitrag an die Beschneiungsanlage der Skilifte Roseggli-Gemeinewängen

 

Die Skiliftgenossenschaft Roseggli-Gemeinewängen plant, die 1. Sektion der Skiliftanlagen mit einer Anlage für künstliche Beschneiung auszustatten. Die Gesamtkosten werden rund 470'000 Franken betragen. Zur Beschaffung der finanziellen Mittel haben die Genossenschafter in einem ersten Schritt ein Gesuch um einen Gemeindebeitrag in der Höhe von 200'000 Franken eingereicht.

Nach einer detaillierten Information über das Projekt wurde der Gemeindebeitrag von 200'000 Franken mit den vom Gemeinderat vorgeschlagenen Auflagen von der Gemeindeversammlung einstimmig genehmigt.

Durch diesen Gemeindebeitrag wurde ein grosser Grundstein unseres Projektes gelegt.
Zuversichtlich werden wir für die weitere Finanzierung sorgen und hoffen das wir schon bald mit der Realisierung des Projekts beginnen können.

Dem Gemeinderat von Schangnau und der Gemeinde Schangnau ein herzliches Dankeschön.
 


31.05.2009
Beitragsgesuch eingereicht an die Einwohnergemeinde Schangnau (Gemeinderat)

 
Auszug aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Schangnau:

Mit Schreiben vom 31. März 2009 hat die Skiliftgenossenschaft Roseggli-Gemeinewängen dem
Gemeinderat ein Beitragsgesuch für die geplante Beschneiungsanlage eingereicht. Die Initianten
stellen das Gesuch für einen Gemeindebeitrag in der Höhe von Fr. 200'000.--. Es ist geplant,
die gesamte 1. Sektion der Skiliftanlagen mit den nötigen Einrichtungen für die künstliche
Beschneiung auszustatten. Die Gesamtkosten werden mit rund Fr. 470'000.-- veranschlagt.


24.03.2009
An der ausserordentlichen Generalversammlung
wurde die Verwaltung der Skilifte Bumbach Schangnau sowie die Verantwortlichen des Projekts Beschneiung
beauftragt den nächsten Schritt, die Finanzierung des Projektes zu  realisieren.
 

Dezember 2008

Studie von Romana Casutt

Unter dem Titel " Beschneiungsanlage - Retter in der Not? " hat Romana Casutt, Studentin an der Wirtschaftshochschule Luzern (Tourismus und Mobilität) eine Fallstudie zu unserem Skigebiet erarbeitet. Sie soll als Grundlage für die Zukünftige Planung unseres Skigebietes dienen.
Die Autorin kommt zu folgendem Fazit:
Bereits heute zählt Bumbach Schangnau nicht zu den schneesichersten Skiregionen. Doch dank der Lage des Skigebietes (Nordhang, tiefe Temperaturen und Seitental mit wenig Wind) konnte das regional bekannte Skigebiet noch jedes Jahr seine Tore öffnen - zum Teil mehr schlecht als recht. Denn wenn der Schnee ausfällt, helfen auch noch so tiefe Temperaturen nichts. Doch dem könnte Abhilfe geleistet werden mittels einer Beschneiungsanlage.
Auf Grund der tiefen Temperaturen, der Nordhanglage und der
günstigen Windverhältnisse eignet sich das Skigebiet gut für die künstliche Beschneiung. Die Skilifte sollen nicht nur aus nostalgischen Gründen erhalten bleiben, auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen müssen berücksichtigt werden.

Das Eigenkapital der Skiliftgenossenschaft ist erschöpft. Die Investitionssumme von rund SFr. 470'000.00 können sie nicht selber tragen. Für den Bau einer Beschneiungsanlage ist die Genossenschaft auf Spenden und Beiträge angewiesen. Es ist deshalb essentiell, dass die Skilifte rentieren und die jährlichen Mehraufwendungen, die durch die Beschneiungsanlage entstehen, selber finanziert werden können.
Aus Sicht der Initianten des Projekts "Beschneiung" kommen genügend Tagestouristen - Voraussetzung es hat Schnee. Dank der künstlichen Beschneiung könnte dann werden und die jetzt schon installierte Online-Kamera würde den Skisportfreunden die Schneemenge von Bumbach Schangnau aufzeigen.

2008

Da die Meinungen PRO und KONTRA Beschneiungsanlage in Bumbach Schangnau, oftmals zu heftigen Diskussionen führen, ohne schlussendlich Klarheit zu haben, wurde folgendes veranlasst: 

Wir *die Skilifte Bumbach Schangnau* meldeten uns bei der HWS Hochschule für Wirtschaft in Luzern.

Die Studienabgänger beenden ihr Studium mit einer Diplomarbeit. 

Frau Romana Casutt von der HWS in Luzern hat sich entschieden ihre Diplomarbeit unserem Thema

Beschneiungsanlage - Retter in der Not?

zu widmen.

Die Diplomarbeit „Beschneiungsanlage - Retter in der Not?“ setzt sich zum Ziel, die Bedeutung der Beschneiung für die Skiliftbetreiber, die Region Emmental resp. Schangnau und die Gäste zu analysieren sowie die Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, die Ressourcen und die Umwelt aufzuzeigen

Die Arbeit ist eine objektive Betrachtung der Thematik „Beschneiungsanlage für Bumbach Schangnau“ und soll als Grundlage für die zukünftige Planung des Skigebietes dienen.

Die Diplomarbeit soll die Entwicklung des Wintertourismus im Allgemeinen sowie die Folgen der Klima Veränderungen aufzeigen. Die Entwicklung kleiner Skigebiete analysieren und vergleichen mit Bumbach Schangnau. Spezifische Eigenschaften von Bumbach Schangnau erläutern. Wo steht Schangnau heute. Zukunftsaussichten/Auswirkungen ohne und mit Beschneiungsanlage aufzeigen (ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich). Die Schlussfolgerung für das Skigebiet Bumbach Schangnau ziehen.

Die Studienarbeit ist abgeschlossen.

Die Baubewilligungen für die Beschneiung liegen vor.

 


Die Gemeinde Schangnau
Schangnau, die oberste Gemeinde im Emmental eingebettet in Moorlandschaften von nationaler Bedeutung, dem markanten Gebirgszug Hohgant und im Einzugsgebiet der Emme, bietet dem Erholungssuchenden weitgehend unverfälschte und unvergessliche Naturerlebnisse. Diese einmalig schöne und ruhige Region blieb bisher fast nur Insidern vorbehalten. Wie für Randregionen üblich wird die Gemeinde von den politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen nicht verschont, so hat sich beispielsweise die Bevölkerungs-Zahl in den  letzten 50 Jahren, um ca. 15% reduziert. Ein Grossteil der 950 Einwohner sind in der Landwirtschaft tätig und auf einen Nebenverdienst angewiesen.